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Die neue Dienstleistungsrichtlinie der Europäis...
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Die Generalberichterstatter und die ihnen zugewiesenen Themen sind folgende:Thema 1: Vorbereitung der Europäischen Union für die Zukunft?- Notwendige Änderungendes Primärrechts nach der Nicht-Ratifizierung des Vertrags über eine Verfassung für EuropaGeneralberichterstatter: Gráinne de Búrca, Professor, Fordham School of Law, New York.Thema 2: Die Modernisierung des EG-Kartellrechts - Erste Erfahrungen mit derVO 1/2003Generalberichterstatter: Joachim Bornkamm, Professor, Vorsitzender Richter, DeutscherBundesgerichtshof, Karlsruhe.Thema 3: Die neue Dienstleistungsrichtlinie der Europäischen Union - Hoffnungen undErwartungen angesichts einer (weiteren) Vervollständigung des BinnenmarktesGeneralberichterstatter: Stefan Griller, Jean Monnet Lehrstuhl für Europarecht, Direktor, Jean Monnet Centre of Excellence, Wirtschaftsuniversität Wien.

Anbieter: Dodax
Stand: 01.12.2020
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Der Fernsehsatellit ASTRA und die Notwendigkeit...
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Studienarbeit aus dem Jahr 1996 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Thema: Sonstiges, Note: 2, Universität Hamburg (Institut für Politische Wissenschaften), Veranstaltung: Hauptseminar 'Politik im Kommunikationsraum Europa', 73 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Gut acht Jahre nach seinem Start hat sich der private Fernsehsatellit Astra zum alleinigen Marktführer in Europa entwickelt. 21,73 Millionen europäische Haushalte haben ihre Empfangsanlagen, sogenannte Satellitenschüsseln, auf den luxemburgischen Himmels¬körper ausgerichtet. Dies sind 90 Prozent aller europäischen Satellitenhaushalte. In Deutschland empfangen 1,21 Millionen Haushalte ihre Programme über Astra. Dazu kommen 15,4 Millionen deutsche Haushalte, bei denen die Astra-Programme ins Kabel¬netz eingespeist sind. Der von dem privaten luxemburgischen Konsortium Societé Européenne des Satellites (SES) betriebene Satellit hat damit ein Quasi-Monopol in der Fernsehausstrahlung über Satellit inne. Umso verwunderlicher ist es, wenn man betrachtet, wer diesen privaten Monopolisten beaufsichtigt: Die Kontrolle, die vom luxemburgischen Staat ausgeübt wird, ist fast nur formaler Art. Schliesslich ist Luxemburg als Anteilseigner vorrangig an einem wirtschaftlichem Erfolg des Unternehmens interessiert. Auch von den europä¬ischen Institutionen (Europäische Union und Europarat) gingen bisher keine gesetzgeberischen Massnahmen aus, die eine effektive Aufsicht gewährleisten könnten. Angesichts dieser Situation stellt sich die Frage auf, wie es möglich war, dass sich Astra bisher jeglicher Kontrolle entziehen konnte bzw. warum es die europäischen Institutionen nicht geschafft haben, dieses neue Medium zu regulieren, zumal die Meinungsvielfalt in Europa ob der dubiosen Transpondervergabe-Politik des Betreibers immer mehr gefährdet ist. Schliesslich entwickelt sich das Medium Satellit immer mehr zum Standardversorger für Fernsehprogramme, da die Preis- und Programmvorteile der Satelliten das Kabel immer mehr verdrängen. Mit diesen Fragen beschäftigt sich die vorliegende Arbeit. Zudem soll erläutert werden, wie eine Kontrolle der Satellitenbetreiber aussehen könnte und wie wirksam sie wäre.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 01.12.2020
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Der Fernsehsatellit ASTRA und die Notwendigkeit...
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Studienarbeit aus dem Jahr 1996 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Thema: Sonstiges, Note: 2, Universität Hamburg (Institut für Politische Wissenschaften), Veranstaltung: Hauptseminar 'Politik im Kommunikationsraum Europa', 73 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Gut acht Jahre nach seinem Start hat sich der private Fernsehsatellit Astra zum alleinigen Marktführer in Europa entwickelt. 21,73 Millionen europäische Haushalte haben ihre Empfangsanlagen, sogenannte Satellitenschüsseln, auf den luxemburgischen Himmels¬körper ausgerichtet. Dies sind 90 Prozent aller europäischen Satellitenhaushalte. In Deutschland empfangen 1,21 Millionen Haushalte ihre Programme über Astra. Dazu kommen 15,4 Millionen deutsche Haushalte, bei denen die Astra-Programme ins Kabel¬netz eingespeist sind. Der von dem privaten luxemburgischen Konsortium Societé Européenne des Satellites (SES) betriebene Satellit hat damit ein Quasi-Monopol in der Fernsehausstrahlung über Satellit inne. Umso verwunderlicher ist es, wenn man betrachtet, wer diesen privaten Monopolisten beaufsichtigt: Die Kontrolle, die vom luxemburgischen Staat ausgeübt wird, ist fast nur formaler Art. Schließlich ist Luxemburg als Anteilseigner vorrangig an einem wirtschaftlichem Erfolg des Unternehmens interessiert. Auch von den europä¬ischen Institutionen (Europäische Union und Europarat) gingen bisher keine gesetzgeberischen Maßnahmen aus, die eine effektive Aufsicht gewährleisten könnten. Angesichts dieser Situation stellt sich die Frage auf, wie es möglich war, daß sich Astra bisher jeglicher Kontrolle entziehen konnte bzw. warum es die europäischen Institutionen nicht geschafft haben, dieses neue Medium zu regulieren, zumal die Meinungsvielfalt in Europa ob der dubiosen Transpondervergabe-Politik des Betreibers immer mehr gefährdet ist. Schließlich entwickelt sich das Medium Satellit immer mehr zum Standardversorger für Fernsehprogramme, da die Preis- und Programmvorteile der Satelliten das Kabel immer mehr verdrängen. Mit diesen Fragen beschäftigt sich die vorliegende Arbeit. Zudem soll erläutert werden, wie eine Kontrolle der Satellitenbetreiber aussehen könnte und wie wirksam sie wäre.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 01.12.2020
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