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Pachinger, Michael M.: Die Völkerrechtspersönli...
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Erscheinungsdatum: 04.11.2003, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Die Völkerrechtspersönlichkeit der Europäischen Union, Titelzusatz: L'Union Européenne comme sujet du droit international, Autor: Pachinger, Michael M., Verlag: Lang, Peter GmbH // Peter Lang GmbH, Internationaler Verlag der Wissenschaften, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Europa // International // Recht // Internationales Recht, Rubrik: Internationales und ausländ. Recht, Seiten: 151, Reihe: Europäische Hochschulschriften (Reihe 02): Rechtswissenschaft / Law / Droit (Nr. 3810), Gewicht: 271 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 07.08.2020
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Beitritt der Europäischen Union zur EMRK
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Erscheinungsdatum: 18.06.2013, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Der Beitritt der Europäischen Union zur EMRK - The Accession of the European Union to the ECHR - L'adhésion de l'Union Européenne à la CEDH, Titelzusatz: Die Auswirkung auf den Schutz der Grundrechte in Europa - The impact on the protection of fundamental rights in Europe - L'impact sur la protection des droits fondamentaux en Europe, Auflage: 1. Auflage von 2013 // 1. Auflage, Redaktion: Iliopoulos-Strangas, Julia // Pereira da Silva, Vasco // Potacs, Michael, Verlag: Nomos Verlagsges.MBH + Co // Nomos, Sprache: Englisch // Französisch // Deutsch, Schlagworte: Europa // Politik // Zeitgeschichte // Europäische Menschenrechtskonvention // EMRK // Menschenrechte // Europäische Union // EU // Europarecht // Internationales Recht // International // Recht, Rubrik: Internationales und ausländ. Recht, Seiten: 315, Herkunft: SCHWEIZ (CH), Gewicht: 477 gr, Verkäufer: averdo

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Stand: 07.08.2020
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La Solidarité dans l'Union Européenne. Solidari...
62,95 € *
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La Solidarité dans l'Union Européenne. Solidarität in der Europäischen Union ab 62.95 € als Taschenbuch: . Aus dem Bereich: Bücher, Politik & Gesellschaft,

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Der Beitritt der Europäischen Union zur EMRK - ...
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Der Beitritt der Europäischen Union zur EMRK - The Accession of the European Union to the ECHR - L'adhésion de l'Union Européenne à la CEDH ab 59 € als Taschenbuch: Die Auswirkung auf den Schutz der Grundrechte in Europa - The impact on the protection of fundamental rights in Europe - L'impact sur la protection des droits fondamentaux en Europe. 1. Auflage. Aus dem Bereich: Bücher, Politik & Gesellschaft,

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Soziale Grundrechte in den "neuen" Mitgliedstaa...
199,00 € *
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Das neue Werk von Julia Iliopoulos-Strangas stellt die Fortsetzung und den - zumindest vorläufigen - Abschluss einer langwierigen Beschäftigung der Herausgeberin mit den sozialen Grundrechten als Bestandteil der mitgliedstaatlichen Verfassungsordnungen dar. Dem ersten Sammelband in französischer Sprache unter dem Titel "La protection des droits sociaux fondamentaux dans les Etats membres de l'Union européenne - Étude de droit comparé" folgte im Jahr 2010 der erste in deutscher Sprache erschienene Band unter dem Titel "Soziale Grundrechte in Europa nach Lissabon - Eine rechtsvergleichende Untersuchung der nationalen Rechtsordnungen und des europäischen Rechts". Mit diesem Werk wurde - so Klaus Stern im Geleitwort - "die Wissenschaftsgemeinde und die politische und juristische Praxis um ein Werk bereichert, das seinesgleichen sucht". Der vorliegende Band enthält Beiträge namhafter Juristen aus allen 'neuen' Mitgliedstaaten der Europäischen Union, namentlich den früheren 'Ostblockstaaten' sowie Malta und Zypern. Die in Teil I abgedruckten Landesberichte geben darüber Aufschluss, wie sich die einzelnen Staatsverfassungen der 'neuen' Mitglieder der Europäischen Union bezüglich der sozialen Grundrechte und deren Schutz verhalten haben. Den II. Teil bildet eine kritische rechtsvergleichende Bestandsaufnahme der Herausgeberin, die wichtige, in dieser Form bisher nicht zugängliche Erkenntnisse über den Schutz der sozialen Grundrechte in den 'neuen' dreizehn Mitgliedstaaten der Europäischen Union bündelt. Angesichts des Rückgriffs des Europäischen Gerichtshofs auf die Verfassungsüberlieferungen der Mitgliedstaaten erscheint die Rechtsvergleichung auf diesem Gebiet auch für die Entwicklung des Europarechts als unerlässlich.Das Werk ist Teil der Reihe Human Rights - Menschenrechte - Droits de l'Homme, Band 15.

Anbieter: buecher
Stand: 07.08.2020
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Soziale Grundrechte in den "neuen" Mitgliedstaa...
204,60 € *
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Das neue Werk von Julia Iliopoulos-Strangas stellt die Fortsetzung und den - zumindest vorläufigen - Abschluss einer langwierigen Beschäftigung der Herausgeberin mit den sozialen Grundrechten als Bestandteil der mitgliedstaatlichen Verfassungsordnungen dar. Dem ersten Sammelband in französischer Sprache unter dem Titel "La protection des droits sociaux fondamentaux dans les Etats membres de l'Union européenne - Étude de droit comparé" folgte im Jahr 2010 der erste in deutscher Sprache erschienene Band unter dem Titel "Soziale Grundrechte in Europa nach Lissabon - Eine rechtsvergleichende Untersuchung der nationalen Rechtsordnungen und des europäischen Rechts". Mit diesem Werk wurde - so Klaus Stern im Geleitwort - "die Wissenschaftsgemeinde und die politische und juristische Praxis um ein Werk bereichert, das seinesgleichen sucht". Der vorliegende Band enthält Beiträge namhafter Juristen aus allen 'neuen' Mitgliedstaaten der Europäischen Union, namentlich den früheren 'Ostblockstaaten' sowie Malta und Zypern. Die in Teil I abgedruckten Landesberichte geben darüber Aufschluss, wie sich die einzelnen Staatsverfassungen der 'neuen' Mitglieder der Europäischen Union bezüglich der sozialen Grundrechte und deren Schutz verhalten haben. Den II. Teil bildet eine kritische rechtsvergleichende Bestandsaufnahme der Herausgeberin, die wichtige, in dieser Form bisher nicht zugängliche Erkenntnisse über den Schutz der sozialen Grundrechte in den 'neuen' dreizehn Mitgliedstaaten der Europäischen Union bündelt. Angesichts des Rückgriffs des Europäischen Gerichtshofs auf die Verfassungsüberlieferungen der Mitgliedstaaten erscheint die Rechtsvergleichung auf diesem Gebiet auch für die Entwicklung des Europarechts als unerlässlich.Das Werk ist Teil der Reihe Human Rights - Menschenrechte - Droits de l'Homme, Band 15.

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Stand: 07.08.2020
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Die Völkerrechtspersönlichkeit der Europäischen...
48,95 € *
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Die Völkerrechtspersönlichkeit der Europäischen Union ab 48.95 € als Taschenbuch: L'Union Européenne comme sujet du droit international. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Jura,

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Cinquante ans de traité de Rome 1957-2007
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Rédigé par des historiens confirmés des six pays fondateurs de la CEE, le présent ouvrage vise à faire un bilan d'un demi-siècle de construction européenne. Du traité de Rome à celui adopté à Lisbonne à la fin de 2007, les auteurs décrivent non seulement les principales étapes du processus, mais mettent en valeur les enjeux du processus européen. Ils insistent d'abord sur les réaménagements successifs du traité de Rome, passent ensuite en revue les avancées et les difficultés de l'intégration avant de réfléchir à la perspective d'une union politique de l'Europe. Toutes les étapes de la construction communautaire sont replacées dans leur contexte historique. L'ouvrage est de ce fait un apport essentiel à la compréhension des questions européennes. A l'heure où les difficultés s'amoncellent et où le sens de cette construction échappe à beaucoup de contemporains, les auteurs entendent apporter des pierres à un débat qui est loin d'être clos. Au-delà de ses apports indéniables, l'ouvrage est aussi le reflet d'un travail scientifique d'une équipe d'historiens dirigée par Marie-Thérèse Bitsch, Professeur émérite à l'Université R. Schuman de Strasbourg et spécialiste reconnue de l'histoire de la construction de l'Europe. Written by renowned historians from the six founding countries of the EEC, the here presented work aims at taking stock of the unification process which has been going on now for 50 years. Starting out from the Treaties of Rome and also viewing at the treaty signed in Lisbon at the end of 2007, the authors do not only describe the main phases of the process but furthermore emphasize the challenges for the European unification project. At the beginning, they particularly emphasize the restructuring of Europe by way of the Treaties of Rome, to then show progress and difficulties of integration and to finally think about the prospects of a European political union. All phases of the European construction are looked at in their respective historic context. Thus, this work is essential for the understanding of the many European questions. At a time when difficulties become more and more and many contemporaries doubt that the European construction makes sense, the authors intend their work to be a contribution to a still current debate. This scientific work is the result of the joint work of a group of historians under the direction of Marie-Thérèse Bitsch, Professor at the Robert Schuman University in Strasburg and a renowned specialist of the history of European integration. Von namhaften Historikern der sechs Gründungsländer der EWG verfasst, zielt das vorliegende Werk darauf ab, die Bilanz des nunmehr 50 Jahre währenden Einigungsprozesses zu ziehen. Ausgehend von den Römischen Verträgen und den Ende 2007 in Lissabon geschlossenen Vertrag in den Blick nehmend, beschreiben die Autoren nicht nur die Hauptphasen des Prozesses, sondern betonen darüber hinaus die Herausforderungen des europäischen Einigungswerks. Zu Beginn legen sie ein besonderes Gewicht auf die Neuordnung Europas durch die Römischen Verträge, um dann die Fortschritte und Schwierigkeiten der Integration aufzuzeigen und schließlich über die Perspektiven einer politischen Union Europas nachzudenken. Alle Phasen der europäischen Konstruktion werden in ihrem historischen Kontext betrachtet. Dieses Werk ist daher essentiell für das Verständnis der zahlreichen europäischen Fragestellungen. Zu einem Zeitpunkt, an dem die Schwierigkeiten sich häufen und der Sinn der europäischen Konstruktion von vielen Zeitgenossen in Frage gestellt wird, möchten die Verfasser mit diesem Werk ihren Teil zu einer nach wie vor aktuellen Debatte beitragen. Dieses wissenschaftliche Werk entstand als Gemeinschaftsarbeit einer Gruppe von Historikern unter der Leitung von Marie-Thérèse Bitsch, Professorin der Universität Robert Schuman in Straßburg und anerkannter Spezialistin der Geschichte der Europäis

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Stand: 07.08.2020
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Cinquante ans de traité de Rome 1957-2007
52,50 € *
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Rédigé par des historiens confirmés des six pays fondateurs de la CEE, le présent ouvrage vise à faire un bilan d'un demi-siècle de construction européenne. Du traité de Rome à celui adopté à Lisbonne à la fin de 2007, les auteurs décrivent non seulement les principales étapes du processus, mais mettent en valeur les enjeux du processus européen. Ils insistent d'abord sur les réaménagements successifs du traité de Rome, passent ensuite en revue les avancées et les difficultés de l'intégration avant de réfléchir à la perspective d'une union politique de l'Europe. Toutes les étapes de la construction communautaire sont replacées dans leur contexte historique. L'ouvrage est de ce fait un apport essentiel à la compréhension des questions européennes. A l'heure où les difficultés s'amoncellent et où le sens de cette construction échappe à beaucoup de contemporains, les auteurs entendent apporter des pierres à un débat qui est loin d'être clos. Au-delà de ses apports indéniables, l'ouvrage est aussi le reflet d'un travail scientifique d'une équipe d'historiens dirigée par Marie-Thérèse Bitsch, Professeur émérite à l'Université R. Schuman de Strasbourg et spécialiste reconnue de l'histoire de la construction de l'Europe. Written by renowned historians from the six founding countries of the EEC, the here presented work aims at taking stock of the unification process which has been going on now for 50 years. Starting out from the Treaties of Rome and also viewing at the treaty signed in Lisbon at the end of 2007, the authors do not only describe the main phases of the process but furthermore emphasize the challenges for the European unification project. At the beginning, they particularly emphasize the restructuring of Europe by way of the Treaties of Rome, to then show progress and difficulties of integration and to finally think about the prospects of a European political union. All phases of the European construction are looked at in their respective historic context. Thus, this work is essential for the understanding of the many European questions. At a time when difficulties become more and more and many contemporaries doubt that the European construction makes sense, the authors intend their work to be a contribution to a still current debate. This scientific work is the result of the joint work of a group of historians under the direction of Marie-Thérèse Bitsch, Professor at the Robert Schuman University in Strasburg and a renowned specialist of the history of European integration. Von namhaften Historikern der sechs Gründungsländer der EWG verfasst, zielt das vorliegende Werk darauf ab, die Bilanz des nunmehr 50 Jahre währenden Einigungsprozesses zu ziehen. Ausgehend von den Römischen Verträgen und den Ende 2007 in Lissabon geschlossenen Vertrag in den Blick nehmend, beschreiben die Autoren nicht nur die Hauptphasen des Prozesses, sondern betonen darüber hinaus die Herausforderungen des europäischen Einigungswerks. Zu Beginn legen sie ein besonderes Gewicht auf die Neuordnung Europas durch die Römischen Verträge, um dann die Fortschritte und Schwierigkeiten der Integration aufzuzeigen und schließlich über die Perspektiven einer politischen Union Europas nachzudenken. Alle Phasen der europäischen Konstruktion werden in ihrem historischen Kontext betrachtet. Dieses Werk ist daher essentiell für das Verständnis der zahlreichen europäischen Fragestellungen. Zu einem Zeitpunkt, an dem die Schwierigkeiten sich häufen und der Sinn der europäischen Konstruktion von vielen Zeitgenossen in Frage gestellt wird, möchten die Verfasser mit diesem Werk ihren Teil zu einer nach wie vor aktuellen Debatte beitragen. Dieses wissenschaftliche Werk entstand als Gemeinschaftsarbeit einer Gruppe von Historikern unter der Leitung von Marie-Thérèse Bitsch, Professorin der Universität Robert Schuman in Straßburg und anerkannter Spezialistin der Geschichte der Europäis

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