Angebote zu "Deutschland" (10 Treffer)

Kategorien [Filter löschen]

Shops

Jahrbuch für europäische Verwaltungsgeschichte 20
65,00 € *
ggf. zzgl. Versand

Erscheinungsdatum: 11.11.2008, Medium: Buch, Einband: Gebunden, Titel: Jahrbuch für europäische Verwaltungsgeschichte 20. Annuaire d'Histoire Administrative Européenne, Vol. 20. Annuario per la Storia Amministrativa Europea, Vol. 20. Yearbook of European Administrative History, Vol. 20, Titelzusatz: Technikentwicklung zwischen Wirtschaft und Verwaltung in Großbritannien und Deutschland (19./20. Jh.) - Le développement technique entre économie et administration en Grande-Bretagne et Allemagne (19e/20e s.) - Technological Development between Economy, Auflage: 1. Auflage von 1980 // 1. Auflage, Redaktion: Heyen, Erk-Volkmar, Verlag: Nomos Verlagsges.MBH + Co // Nomos, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Europa // Geschichte // Kulturgeschichte // Verwaltungsgeschichte // Europäische Union // EU // Verwaltungsrecht // Verwaltungssachen // Europarecht // Internationales Recht // Europäische Geschichte, Rubrik: Internationales und ausländ. Recht, Seiten: 372, Gewicht: 638 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 21.02.2020
Zum Angebot
Action Europeenne des Handicapes
49,00 € *
ggf. zzgl. Versand

High Quality Content by WIKIPEDIA articles! Die Action Européenne des Handicapés (AEH) ist ein Zusammenschluss von derzeit 24 europäischen Organisationen, die sich für die Belange von Menschen mit Behinderungen einsetzen. Alle Organisationen innerhalb der AEH haben ihren Sitz in Ländern der Europäischen Union. Mitglieder sind unter anderem Behindertenorganisationen aus Frankreich, Luxemburg, Belgien, Großbritannien, Deutschland, den Niederlanden, Österreich und Spanien.

Anbieter: Dodax
Stand: 21.02.2020
Zum Angebot
Wirtschaftsprüfung in Deutschland und erster eu...
59,00 € *
ggf. zzgl. Versand

Wirtschaftsprüfung entstand als Folge der Industrialisierung zuerst in Großbritannien und den USA - zum Schutz der Eigenkapitaleigner, erst später in Deutschland - zum Schutz der Fremdkapitalgläubiger. In Deutschland wurde nach Aufdeckung betrügerischer Handlungen durch Unternehmensleiter die Wirtschaftsprüfung mit einer Notverordnung 1931 institutionalisiert und als freier Beruf organisiert.Hans Adolf Weyershaus zeigt, wie der deutsche Wirtschaftsprüferberuf zwischen seiner Gründung 1931 und der Schaffung einer einheitlichen Berufsregelung 1961 in der BRD seine Aufgabe, die Interessen der Unternehmungen, deren Gläubigern und Anteilseignern auch prüfend und beratend zu wahren, national und in Zusammenarbeit mit den internationalen Berufsständen aufgefaßt hat - und dies ungeachtet staatlicher Wirtschaftspolitik, sei sie "liberalistisch", "bedarfsdeckend" oder marktwirtschaftlich gewesen.Außerdem beleuchtet der Autor den Versuch, mit der Union Européenne des Experts Comptables Economiques et Financiers (U.E.C.) die Rechnungslegung und Prüfung in Europa zu vereinheitlichen.

Anbieter: Dodax
Stand: 21.02.2020
Zum Angebot
Encore ces chers voisins
71,90 CHF *
ggf. zzgl. Versand

Le volume « Encore ces chers voisins », successeur du « Ces chers voisins », parle de la coopération entre les voisins européens, le Benelux, l'Allemagne et la France, pendant les deux derniers siècles. Leur point de départ est la majorité des communications faites à Cologne lors de la conférence « Ces Chers Voisins – Benelux, Deutschland und Frankreich im 19. und 20. Jahrhundert ». Les articles traitent de la coopération transfrontalière dans l'espace européen et montrent que celle-ci n'a pas commencé seulement après 1945, mais remonte au contraire à une date bien antérieure. Ils examinent les relations culturelles, linguistiques, économiques et politiques entres ces pays. À l'aide des questions suivantes, les auteurs analysent différents exemples de la coopération transfrontalière : Quel rôle revient au Benelux dans le processus de l'unification de l'Europe ? Comment s'organisent les espaces frontaliers dont certaines régions de l'autre pays sont plus proches que d'autres régions sur leur propre territoire national ? Les exemples illustrent quels problèmes peuvent apparaître lors d'une coopération transnationale avec des pays frontaliers. De surcroît, ils renvoient aux autres grands défis de l'Union européenne qui sont directement liés à ces problèmes. --- Die hier versammelten Beiträge gehen auf die Vorträge der Konferenz 'Ces Chers Voisins – Benelux, Deutschland und Frankreich im 19. und 20. Jahrhundert' in Köln zurück. Sie behandeln die Zusammenarbeit in diesem grenzübergreifenden europäischen Grossraum und zeigen, dass diese nicht erst nach 1945 begann, sondern weit in die Vergangenheit zurück reicht. Die Beiträge beleuchten die kulturellen, sprachlichen, wirtschaftlichen und politischen Beziehungen zwischen diesen Ländern. Verschiedene Beispiele transnationaler Zusammenarbeit werden an Hand folgender Fragen in den Blick genommen: Welche Rolle kommt den Benelux-Staaten im europäischen Einigungsprozess zuteil? Wie organisieren sich Grenzräume, denen Regionen des Nachbarlandes näher liegen als manche Region im eigenen Staat? Diese Beispiele zeigen, welche Probleme bei der transnationalen Zusammenarbeit selbst mit den direkten Nachbarn auftreten können. Sie verweisen zudem auf die damit verbundenen weiteren grossen Herausforderungen der Europäischen Union.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 21.02.2020
Zum Angebot
Wirtschaftsprüfung in Deutschland und erster eu...
92,90 CHF *
ggf. zzgl. Versand

Wirtschaftsprüfung entstand als Folge der Industrialisierung zuerst in Grossbritannien und den USA – zum Schutz der Eigenkapitaleigner, erst später in Deutschland – zum Schutz der Fremdkapitalgläubiger. In Deutschland wurde nach Aufdeckung betrügerischer Handlungen durch Unternehmensleiter die Wirtschaftsprüfung mit einer Notverordnung 1931 institutionalisiert und als freier Beruf organisiert. Hans Adolf Weyershaus zeigt, wie der deutsche Wirtschaftsprüferberuf zwischen seiner Gründung 1931 und der Schaffung einer einheitlichen Berufsregelung 1961 in der BRD seine Aufgabe, die Interessen der Unternehmungen, deren Gläubigern und Anteilseignern auch prüfend und beratend zu wahren, national und in Zusammenarbeit mit den internationalen Berufsständen aufgefasst hat – und dies ungeachtet staatlicher Wirtschaftspolitik, sei sie 'liberalistisch', 'bedarfsdeckend' oder marktwirtschaftlich gewesen. Ausserdem beleuchtet der Autor den Versuch, mit der Union Européenne des Experts Comptables Economiques et Financiers (U.E.C.) die Rechnungslegung und Prüfung in Europa zu vereinheitlichen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 21.02.2020
Zum Angebot
Der Fernsehsatellit ASTRA und die Notwendigkeit...
15,90 CHF *
ggf. zzgl. Versand

Studienarbeit aus dem Jahr 1996 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Thema: Sonstiges, Note: 2, Universität Hamburg (Institut für Politische Wissenschaften), Veranstaltung: Hauptseminar 'Politik im Kommunikationsraum Europa', 73 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Gut acht Jahre nach seinem Start hat sich der private Fernsehsatellit Astra zum alleinigen Marktführer in Europa entwickelt. 21,73 Millionen europäische Haushalte haben ihre Empfangsanlagen, sogenannte Satellitenschüsseln, auf den luxemburgischen Himmels¬körper ausgerichtet. Dies sind 90 Prozent aller europäischen Satellitenhaushalte. In Deutschland empfangen 1,21 Millionen Haushalte ihre Programme über Astra. Dazu kommen 15,4 Millionen deutsche Haushalte, bei denen die Astra-Programme ins Kabel¬netz eingespeist sind. Der von dem privaten luxemburgischen Konsortium Societé Européenne des Satellites (SES) betriebene Satellit hat damit ein Quasi-Monopol in der Fernsehausstrahlung über Satellit inne. Umso verwunderlicher ist es, wenn man betrachtet, wer diesen privaten Monopolisten beaufsichtigt: Die Kontrolle, die vom luxemburgischen Staat ausgeübt wird, ist fast nur formaler Art. Schliesslich ist Luxemburg als Anteilseigner vorrangig an einem wirtschaftlichem Erfolg des Unternehmens interessiert. Auch von den europä¬ischen Institutionen (Europäische Union und Europarat) gingen bisher keine gesetzgeberischen Massnahmen aus, die eine effektive Aufsicht gewährleisten könnten. Angesichts dieser Situation stellt sich die Frage auf, wie es möglich war, dass sich Astra bisher jeglicher Kontrolle entziehen konnte bzw. warum es die europäischen Institutionen nicht geschafft haben, dieses neue Medium zu regulieren, zumal die Meinungsvielfalt in Europa ob der dubiosen Transpondervergabe-Politik des Betreibers immer mehr gefährdet ist. Schliesslich entwickelt sich das Medium Satellit immer mehr zum Standardversorger für Fernsehprogramme, da die Preis- und Programmvorteile der Satelliten das Kabel immer mehr verdrängen. Mit diesen Fragen beschäftigt sich die vorliegende Arbeit. Zudem soll erläutert werden, wie eine Kontrolle der Satellitenbetreiber aussehen könnte und wie wirksam sie wäre.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 21.02.2020
Zum Angebot
Encore ces chers voisins
47,30 € *
ggf. zzgl. Versand

Le volume « Encore ces chers voisins », successeur du « Ces chers voisins », parle de la coopération entre les voisins européens, le Benelux, l'Allemagne et la France, pendant les deux derniers siècles. Leur point de départ est la majorité des communications faites à Cologne lors de la conférence « Ces Chers Voisins – Benelux, Deutschland und Frankreich im 19. und 20. Jahrhundert ». Les articles traitent de la coopération transfrontalière dans l'espace européen et montrent que celle-ci n'a pas commencé seulement après 1945, mais remonte au contraire à une date bien antérieure. Ils examinent les relations culturelles, linguistiques, économiques et politiques entres ces pays. À l'aide des questions suivantes, les auteurs analysent différents exemples de la coopération transfrontalière : Quel rôle revient au Benelux dans le processus de l'unification de l'Europe ? Comment s'organisent les espaces frontaliers dont certaines régions de l'autre pays sont plus proches que d'autres régions sur leur propre territoire national ? Les exemples illustrent quels problèmes peuvent apparaître lors d'une coopération transnationale avec des pays frontaliers. De surcroît, ils renvoient aux autres grands défis de l'Union européenne qui sont directement liés à ces problèmes. --- Die hier versammelten Beiträge gehen auf die Vorträge der Konferenz 'Ces Chers Voisins – Benelux, Deutschland und Frankreich im 19. und 20. Jahrhundert' in Köln zurück. Sie behandeln die Zusammenarbeit in diesem grenzübergreifenden europäischen Großraum und zeigen, dass diese nicht erst nach 1945 begann, sondern weit in die Vergangenheit zurück reicht. Die Beiträge beleuchten die kulturellen, sprachlichen, wirtschaftlichen und politischen Beziehungen zwischen diesen Ländern. Verschiedene Beispiele transnationaler Zusammenarbeit werden an Hand folgender Fragen in den Blick genommen: Welche Rolle kommt den Benelux-Staaten im europäischen Einigungsprozess zuteil? Wie organisieren sich Grenzräume, denen Regionen des Nachbarlandes näher liegen als manche Region im eigenen Staat? Diese Beispiele zeigen, welche Probleme bei der transnationalen Zusammenarbeit selbst mit den direkten Nachbarn auftreten können. Sie verweisen zudem auf die damit verbundenen weiteren großen Herausforderungen der Europäischen Union.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 21.02.2020
Zum Angebot
Wirtschaftsprüfung in Deutschland und erster eu...
60,70 € *
ggf. zzgl. Versand

Wirtschaftsprüfung entstand als Folge der Industrialisierung zuerst in Großbritannien und den USA – zum Schutz der Eigenkapitaleigner, erst später in Deutschland – zum Schutz der Fremdkapitalgläubiger. In Deutschland wurde nach Aufdeckung betrügerischer Handlungen durch Unternehmensleiter die Wirtschaftsprüfung mit einer Notverordnung 1931 institutionalisiert und als freier Beruf organisiert. Hans Adolf Weyershaus zeigt, wie der deutsche Wirtschaftsprüferberuf zwischen seiner Gründung 1931 und der Schaffung einer einheitlichen Berufsregelung 1961 in der BRD seine Aufgabe, die Interessen der Unternehmungen, deren Gläubigern und Anteilseignern auch prüfend und beratend zu wahren, national und in Zusammenarbeit mit den internationalen Berufsständen aufgefaßt hat – und dies ungeachtet staatlicher Wirtschaftspolitik, sei sie 'liberalistisch', 'bedarfsdeckend' oder marktwirtschaftlich gewesen. Außerdem beleuchtet der Autor den Versuch, mit der Union Européenne des Experts Comptables Economiques et Financiers (U.E.C.) die Rechnungslegung und Prüfung in Europa zu vereinheitlichen.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 21.02.2020
Zum Angebot
Der Fernsehsatellit ASTRA und die Notwendigkeit...
12,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Studienarbeit aus dem Jahr 1996 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Thema: Sonstiges, Note: 2, Universität Hamburg (Institut für Politische Wissenschaften), Veranstaltung: Hauptseminar 'Politik im Kommunikationsraum Europa', 73 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Gut acht Jahre nach seinem Start hat sich der private Fernsehsatellit Astra zum alleinigen Marktführer in Europa entwickelt. 21,73 Millionen europäische Haushalte haben ihre Empfangsanlagen, sogenannte Satellitenschüsseln, auf den luxemburgischen Himmels¬körper ausgerichtet. Dies sind 90 Prozent aller europäischen Satellitenhaushalte. In Deutschland empfangen 1,21 Millionen Haushalte ihre Programme über Astra. Dazu kommen 15,4 Millionen deutsche Haushalte, bei denen die Astra-Programme ins Kabel¬netz eingespeist sind. Der von dem privaten luxemburgischen Konsortium Societé Européenne des Satellites (SES) betriebene Satellit hat damit ein Quasi-Monopol in der Fernsehausstrahlung über Satellit inne. Umso verwunderlicher ist es, wenn man betrachtet, wer diesen privaten Monopolisten beaufsichtigt: Die Kontrolle, die vom luxemburgischen Staat ausgeübt wird, ist fast nur formaler Art. Schließlich ist Luxemburg als Anteilseigner vorrangig an einem wirtschaftlichem Erfolg des Unternehmens interessiert. Auch von den europä¬ischen Institutionen (Europäische Union und Europarat) gingen bisher keine gesetzgeberischen Maßnahmen aus, die eine effektive Aufsicht gewährleisten könnten. Angesichts dieser Situation stellt sich die Frage auf, wie es möglich war, daß sich Astra bisher jeglicher Kontrolle entziehen konnte bzw. warum es die europäischen Institutionen nicht geschafft haben, dieses neue Medium zu regulieren, zumal die Meinungsvielfalt in Europa ob der dubiosen Transpondervergabe-Politik des Betreibers immer mehr gefährdet ist. Schließlich entwickelt sich das Medium Satellit immer mehr zum Standardversorger für Fernsehprogramme, da die Preis- und Programmvorteile der Satelliten das Kabel immer mehr verdrängen. Mit diesen Fragen beschäftigt sich die vorliegende Arbeit. Zudem soll erläutert werden, wie eine Kontrolle der Satellitenbetreiber aussehen könnte und wie wirksam sie wäre.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 21.02.2020
Zum Angebot